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Artikel vom 25.02.2013

E-Energy am 6. März im CeBIT lab talk

Berlin (ots) - Am 6. März zeigt das Förderprogramm 'E-Energy - Smart Energy made in Germany' von BMWi und BMU im CeBIT lab talk (Halle 9, Stand J50), welchen Beitrag Smart Grids auf dem Weg zur Energiewende leisten können.

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Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) werden für den Energiesektor immer wichtiger. Der Energieverbrauch von privaten Haushalten lässt sich mit Hilfe IKT-basierter Energiesysteme - sogenannter Smart Grids - und entsprechender Anreizmechanismen reduzieren. "Durch Smart Grids können darüber hinaus bis zu zehn Prozent des Verbrauchs in Zeiten schwächerer Nachfrage verschoben werden, um so die Stromnetze zu entlasten. Bei Gewerbebetrieben konnten sogar Effizienz- und Lastverschiebungspotenziale von 10 bis 20 Prozent erzielt werden", so Ludwig Karg, Geschäftsführer von B.A.U.M. Consult und Leiter der E-Energy Begleitforschung. "Dadurch können intelligente Energiesysteme einen wichtigen Beitrag zur Energiewende leisten."

Die zentralen Erkenntnisse des Förderprogramms "E-Energy - Smart Energy made in Germany" des Bundeministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) in ressortübergreifender Partnerschaft mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) präsentiert das Programm vom 5. bis 9. März im Rahmen der CeBIT 2013 in Hannover auf dem Stand des BMWi (Halle 9, Stand G 50).

Außerdem werden die Ergebnisse am Mittwoch, den 6. März im CeBIT lab talk diskutiert (Halle 9, Stand J50):

12.00 Uhr E-Energy - Smart Grids made in Germany Hans-Joachim Otto, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie

12.10 Uhr Impulsvorträge zu E-Energy

- Ergebnisse von vier Jahren E-Energy, Ludwig Karg, B.A.U.M. Consult GmbH, Leiter E-Energy Begleitforschung

- E-Energy-Projekt Smart Watts: EEBus Initiative, Peter Kellendonk, Kellendonk Elektronik GmbH

- E-Energy Projekt eTelligence: Windenergie-Prognosen, Dr. Matthias Lange, Geschäftsführer energy & meteo systems GmbH

- Normungs-Roadmap für Smart Grids, Dr. Bernhard Thies, Geschäftsführer DKE im DIN und VDE / Vorsitzender EEBus e.V.

13.00 Uhr Podiumsdiskussion: "E-Energy: Was ist geschafft und was fehlt?"

- Ludwig Karg, B.A.U.M. Consult GmbH, Leiter E-Energy-Begleitforschung

- Dr. Manfred Riedel, Dr. Riedel Automatisierungstechnik GmbH, Connected Living-Projekt SHAPE

- Holger Kirchner, Seeburger AG, Trusted Cloud-Projekt Peer Energy Cloud

- Jonas Danzeisen, Venios GmbH, Preisträger Gründerwettbewerb

- IKT Innovativ: Sonderpreis Smart Grids

Über E-Energy - Smart Energy made in Germany

Das Förderprogramm "E-Energy - Smart Energy made in Germany" ist zentraler Bestandteil der IKT-Strategie "Deutschland Digital 2015" und der "Hightech-Strategie 2020" der Bundesregierung und wurde von Bundeskanzlerin Angela Merkel zum nationalen Leuchtturmprojekt erklärt. Technologiepartnerschaften in sechs Modellprojekten entwickelten und erprobten Schlüsseltechnologien und Geschäftsmodelle für ein "Internet der Energie". Die Modellprojekte wurden in einer ressortübergreifenden Partnerschaft mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) mit insgesamt 60 Mio. Euro gefördert. Darüber hinaus steuerte die Wirtschaft innerhalb der Modellprojekte weitere 80 Mio. Euro für die Erforschung und Erprobung neuer IKT-gestützter Energiesysteme bei. Damit wurde ein Gesamtvolumen von rund 140 Mio. Euro mobilisiert.

Weitere Informationen im Internet unter www.e-energy.de und www.bmwi.de.

Daniel Krupka , 25.02.2013

presseportal.de: http://www.presseportal.de/pm/74210/2422538/e-energy-am-6-maerz-im-cebit-lab-talk-bild/api
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