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Artikel vom 27.03.2013

Energieeffizientes Bauen in der roten Hauptstadt Chinas

Das im September 2011 begonnene Bauprojekt „Zun“, reckt sich zukunftsweisend gen dichten Himmel. Das von der CITIC Group Corporation betreute Projekt verleiht der chinesischen Hauptstadt Beijing einen neuen Stern am Firmament. Die 528 m durchdrungen von 108 Stockwerken heben den Wolkenkratzer auf die Top 10 Liste der chinesischen Wolkenkratzer empor. China „Zun“ wird nach der Fertigstellung 2016 das höchste Gebäude Beijings sein. Allein der Golden Finace 117 Tower in Tianjin wird den Koloss im Norden Chinas überragen. Der Name der architektonischen Besonderheit stammt von dem chinesischen Schriftzeichen „Zun“ 尊. Dieses steht für einen antiken Krug aus der Geschichte Chinas, der dem Gebäude seine grundlegende Form vorgab.

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econet china berichtet:

Das im September 2011 begonnene Bauprojekt „Zun“, reckt sich zukunftsweisend gen dichten Himmel. Das von der CITIC Group Corporation betreute Projekt verleiht der chinesischen Hauptstadt Beijing einen neuen Stern am Firmament. Die 528 m durchdrungen von 108 Stockwerken heben den Wolkenkratzer auf die Top 10 Liste der chinesischen Wolkenkratzer empor. China „Zun“ wird nach der Fertigstellung 2016 das höchste Gebäude Beijings sein. Allein der Golden Finace 117 Tower in Tianjin wird den Koloss im Norden Chinas überragen. Der Name der architektonischen Besonderheit stammt von dem chinesischen Schriftzeichen „Zun“ 尊. Dieses steht für einen antiken Krug aus der Geschichte Chinas, der dem Gebäude seine grundlegende Form vorgab.

Doch nicht nur die ungewöhnliche äußere Gestalt des Gebäudes ist besonders, sondern auch die hochmodernen Baumaßnahmen. Der China „Zun“ soll mit den neusten energiesparenden Technologien der Industrie ausgestattet werden. Dieser logistische Kraftakt fordert 24 Mrd. Yuan (ca. 3 Mrd. € Wechselkurs 20.03.13) von den Bauherren. Nach der Fertigstellung wird das Hochhaus es der Pekinger Geschäftswelt unter anderem als Bürokomplex der grünen Art dienen.

Erneuerbare Energien, eine effiziente Fassaden, kohlenstoffarme Technik und Energiewiedergewinnung in Form von: • Nutzung des Sonnenlichts, welches durch die Fassade scheint, um den Energieaufwand für die Beleuchtung zu reduzieren. • Eine Windkraftanlage auf dem Dach des Gebäudes, um Windenergie zu nutzen •Installation von Solarmodulen zur Wärme- und Energieerzeugung • Regenwasserspeicherung zur Bewässerung von Pflanzen • Nachtspeicher zur Speicherung von kalter Luft, um diese im Sommer als Kühlung zu benutzen China Zun Quelle: nachhaltiges-china.de

In den vergangenen Jahren nahm der Anteil der energiesparenden Bauprojekte in China stark zu. Als besonders wichtig erachtet, wird die Heizeinsparung von Gebäuden im nördlichen Teil Chinas. Die energieeffiziente Sanierung von alten Gebäuden ist hierbei ebenso wichtig wie der Neubau von ökologischen Bauprojekten.

Green-Building-Konferenz

econet china arbeitet eng mit der deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) zusammen. Die Ergebnisse dieser Kooperation dienen deutschen Unternehmen, die ihren Teil zu energieeffizienten Bauprojekten in China beitragen möchten. Auf der “International Conference on Green and Energy-Efficient Building & New Technologies and Products Expo” besteht die Chance sich als Firma zu präsent- und etablieren. Die Veranstaltung findet vom. 1. bis 3. April in Peking statt. Dieser Event ist seit 2005 einmal im Jahr ein wichtiger Bestandteil zur Lösungsfindung von Chinas raschem Wachstum. Durch den internationalen Austausch bilden sich nachhaltige Lösungen, die Chinas zukünftigen Bauprojekten eine grüne Note vermitteln.

Erwartet werden ca. 2000 Meinungsträger, Experten und besonders Vertreter der chinesischen Bauwirtschaft, der Politik und Verwaltung. Darüber hinaus vertreten ca. 300 Aussteller ihre Technologien auf der Fachmesse. Zur praktischen Vermittlung neuster Erkenntnisse, steht es den Teilnehmern offen an unterschiedlichen Workshops, zum Thema „Passivhäuser in China und energieeffiziente Technologien im Gebäude“, teilzunehmen. Durch den engen Austausch der entsprechenden Firmen untereinander, erhalten die Teilnehmer schnell einen umfangreichen Einblick in aktuelle Projekte von deutscher sowohl als auch chinesischer Seite. Vorgestellt werden unter anderem deutsche Technologie und Standards.

Für deutsche Firmen ist auch die intensive Einbindung sehr interessant. Diese bietet den Firmen, die neu auf dem chinesischen Markt sind oder sich weiter entwickeln möchten, einen erleichterten Einstieg in den dem Markt. Das Ziel des Events ist es die Bedingungen für Effizienztechnologien zu verbessern. Der Austausch von Wissen und das Vermitteln von Konzepten für ein breites Spektrum an aktiven Projekten ist ebenfalls ein wichtiger Teil der Konferenz und econet china.

Mehr zur Green-Building-Konferenz

Robin-Leon Breiter, 27.03.2013

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