Samstag, 18.11.2017
www.windjournal.de
Kostenloser Newsletter erneuerbare Energie!
Nachrichten | Erneuerbare | Kleinwindkraft | Solarenergie | Elektroauto | Newsletter | Branchenverzeichnis | Jobs | Bilder | Videos | Links | Impressum
Newsletter
Hier für den Newsletter des Wind Journals anmelden
Anzeige
Bildergalerie
Bildergalerie
Informations-Service
Das Wind Journal erstellt speziell auf die Interessen der Nutzer abgestimmte Informations-Newsletter, deren Inhalt die Nutzer mit einem intelligenten Werkzeug selbst bestimmen können! mehr
Anzeige
Suche
Artikel vom 28.04.2017

Tag der erneuerbaren Energien am 29. April 2017: EGRR fordert verstärkten Ausbau der dezentralen Energieversorgung

Der Anteil regenerativer Energien soll bis zum Jahr 2020 mindestens 18 Prozent des gesamten Endverbrauchs ausmachen. Laut einer Trend-Prognose des Bundesverbands Erneuerbare Energie e.V. droht Deutschland das verbindliche EU-Ziel kurz vor dem Tag der erneuerbaren Energien am 29. April zu verfehlen. ?Zurzeit liegt der Anteil bei rund 14,6 Prozent. Wird das Ausbautempo nicht gesteigert, beträgt der Wert in drei Jahren lediglich 16,7 Prozent?, sagt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der bundesweit tätigen Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR).

Anzeigen

Der Anteil regenerativer Energien soll bis zum Jahr 2020 mindestens 18 Prozent des gesamten Endverbrauchs ausmachen. Laut einer Trend-Prognose des Bundesverbands Erneuerbare Energie e.V. droht Deutschland das verbindliche EU-Ziel kurz vor dem Tag der erneuerbaren Energien am 29. April zu verfehlen. "Zurzeit liegt der Anteil bei rund 14,6 Prozent. Wird das Ausbautempo nicht gesteigert, beträgt der Wert in drei Jahren lediglich 16,7 Prozent", sagt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der bundesweit tätigen Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR).

Einzig mit Hilfe regenerativer Quellen wie Wasser, Wind und Sonne kann die CO2-Emission dauerhaft gesenkt werden. Als grundlegende Voraussetzung sieht Bohlen die verstärkte Dezentralisierung der Energieversorgung. "Bei der Produktion sollte der Fokus nicht rein auf wirtschaftliche Interessen gelegt sein - von der Aktionärspolitik weg zu einer Politik der Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit." Anders sei eine Abkehr von den fossilen Energieträgern langfristig nicht zu gewährleisten. Dringend notwendig sei hierbei ein Umdenken seitens der politischen Entscheider.

"Einflussreiche Großkonzerne der Branche beeinflussen die Wende zu Lasten der Allgemeinheit und zu Gunsten weniger Profiteure. Sie werden dabei leider von Teilen der Politik unterstützt", kritisiert Bohlen. Die verantwortlichen Akteure lassen laut dem EGRR-Experten dabei fahrlässig außer Acht, dass die Lösung der akuten Umwelt- und Klimaprobleme nur durch die konsequente Umsetzung einer Energiepolitik mit regenerativer, alternativer Energieproduktion zu verwirklichen sei. Aktuelle Angaben des Umweltbundesamtes (UBA) zur Klimabilanz ergaben, dass im vergangenen Jahr insgesamt 906 Millionen Tonnen Treibhausgase freigesetzt wurden. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Ausstoß um vier Millionen Tonnen gestiegen. Neben dem Verkehrssektor resultiert das Ergebnis laut UBA aus dem höheren Heizenergiebedarf der privaten Haushalte.

Firmenkontakt Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG Gerfried I. Bohlen Heistermannstraße 65 46539 Dinslaken 02064/7789 390 informationen@egrr.de http://www.egrr.de

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR - anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften - bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als "alternatives Unternehmen", das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

Gerfried I. Bohlen, 28.04.2017

Anzeigen

zum Thema passende Artikel

EGRR zum des Bundesverfassungsgerichtes

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG setzt auf eigenen Nachwuchs.

Die Energiewende ist möglich – Neue Energie – Neue Arbeitsplätze

Umfrageergebnisse zur Intersolar: keine Transparenz im Energiekostendschungel

1. Deutsch-Spanische Fachtagung und Geschäftsreise zum Thema „Strom aus erneuerbaren Energien für den Eigenverbrauch“

Energiewende in Deutschland: Kurzschluss im Projektmanagement

Energy 2013: Technologien für die Energiewende / -Internationaler Treffpunkt für die Energiewirtschaft / -Fachforen

Erneuerbare Energien auch ohne EEG: Solarthermie überzeugt mit Effizienz


Quellenangaben und Copyright

Weitere Informationen zu den Quellenangaben und zum Copyright der Artikel finden Sie hier. Externe Artikel sind mit dem jeweiligen für den Artikel verantwortlichen Anbieter über den Link "zum vollen Artikel" verknüpft.

Suche in Artikeln


Wussten Sie...
...dass es in der Windindustrie über 70.000 Beschätigte gibt?
Energieliga.de