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Artikel vom 19.05.2007

Das Daimler-Desaster: Größenwahn und Zukunftsblindheit

Was Jürgen Grässlin in seinem Bestseller “Das Daimler-Chrysler-Desaster” schon vor zwei Jahren beschrieb, ist jetzt nun Realität. Die Trennung von Daimler und Chrysler ist die logische Konsequenz von männlichem Größenwahn (Jürgen Schrempp!) und falscher Autopolitik (zu große Autos!). Die Welt AG wird wieder eine schwäbische Autofabrik!

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Jürgen Schrempp hat bis vor 16 Monaten noch seine dubiosen Geschäfte auf Kosten seiner Mitarbeiter, Kunden und Aktionäre gemacht. Schrempp in seinem Größenwahn wollte unbedingt einen “Weltkonzern”.

Seine 10-Jahresbilanz:

Noch vor wenigen Tagen wurde der hochbezahlte Audi-Chef Rupert Stadler von der “Süddeutschen Zeitung” gefragt, ob er sich nicht vorstellen könne, dass auch die deutschen Autofahrer - ähnlich wie die US-amerikanischen - künftig auf kleinere, sparsamere Autos umsteigen? Seine bezeichnende Antwort: “Nein - das kann ich mir nicht vorstellen”. In welcher Welt leben eigentlich unsere Nieten in Nadelstreifen? Das nächste Desaster ist vorprogrammiert.

Artikel aus "Readers Edition": http://www.readers-edition.de (Angaben zur Quelle und zum Copyright dieses Artikels hier)

Franz Alt, 19.05.2007

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