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Artikel vom 08.05.2014

Energiewende nicht kentern lassen

Dresden, 08. Mai 2014 – Am 10. Mai 2014 werden in Berlin erneut Zehntausende Menschen im Regierungsviertel für die Energiewende auf die Straße gehen. So auch die Dresdner WSB Unternehmensgruppe. Die Forderungen sind klar: erneuerbare Energien konsequent ausbauen, Investitionssicherheit schaffen, Bürgerbeteiligung weiterhin ermöglichen.

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Die Energiewende wird durch den Mittelstand, viele Kommunen und eine breite Bürgerbeteiligung getragen. „Dieses gesellschaftliche Fundament ist die Basis unserer Arbeit“, so Andreas Dorner, Geschäftsführer der WSB Neue Energien Holding GmbH. „Aus dieser Mitte heraus wurden und werden enorme Investitionen in den Aufbau der dezentralen Energieversorgung gesteckt. Das muss die Politik berücksichtigen, wenn sie einschneidende Änderungen am Erneuerbare-Energien-Gesetz vornimmt“, mahnt Dorner.

Zusammen mit 25 Mitarbeitern und deren Familien wird der Unternehmer für die Energiewende auf die Straße gehen und der Windenergie am 10. Mai eine starke Stimme geben. Die Veranstalter rechnen mit mehreren zehntausend Demonstranten, die ab 13 Uhr im Berliner Regierungsviertel und auf der Spree für die Ziele der Energiewende protestieren. Sie alle folgen dem Aufruf eines breiten Kampagnenbündnisses von Umweltverbänden, Vereinen und Initiativen. Weitere Informationen zur Aktion sind unter www.energiewende-demo.de abrufbar.

Über die WSB Unternehmensgruppe

Die WSB Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Dresden zählt zu den führenden Komplettanbietern für Erneuerbare-Energien-Projekte. Das Kerngeschäft liegt in der Projektentwicklung und Vermarktung von Windparks sowie Photovoltaikanlagen. Mit der WSB Service GmbH deckt zudem ein langjähriger und zertifizierter Kooperationspartner sämtliche Themen rund um die technische und kaufmännische Betriebsführung ab. Seit 1996 hat WSB mehr als 350 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit 610 Megawatt installierter Leistung und einem Projektvolumen von circa 960 Millionen Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind über 200 Mitarbeiter in Deutschland, Frankreich, Italien und Polen sowie der Tschechischen Republik, Rumänien und der Ukraine tätig.

Kathrin Balzer, 08.05.2014

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