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Artikel vom 17.06.2013
Anzeigen93 Prozent der Befragten würden das Angebot des Rationalisierungs- und Innovationszentrums der Deutschen Wirtschaft (RKW) weiterempfehlen. Die Hälfte der Betriebe hat im Anschluss an das Gespräch, das von den RKW Landesgesellschaften vor Ort angeboten wird, direkt mit der Planung und Umsetzung konkreter Maßnahmen zur Energieeinsparung begonnen. Seit Februar 2012 hat das RKW-Netzwerk im Rahmen des vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Projekts 3.600 Impulsgespräche durchgeführt.
Die RKW-Experten zeigen kleinen und mittelständischen Unternehmen, wie sie Energie schnell und unkompliziert einsparen können und welche Fördermöglichkeiten es gibt. In einem kostenfreien Gespräch vor Ort zeigen die RKW-Mitarbeiter gezielt die energetische Ausgangssituation und die Einsparpotenziale zur Senkung der Energiekosten auf. Im Anschluss erhalten die Unternehmen einen individuellen Maßnahmenkatalog, der technische Verbesserungen, wie beispielsweise die Behebung von Druckluftleckagen oder den Einsatz erneuerbarer Energien, aber auch Mitarbeiterschulungen oder die Einführung eines Energiemanagements enthalten kann. Die spezifisch qualifizierten RKW-Mitarbeiter sind somit Impulsgeber zur Energienutzungsoptimierung.
Bei der Betreuung kleinerer Betriebe kooperiert das RKW auch mit den Handwerkskammern. „Nach dem RKW-Impulsgespräch können wir die Energieberatung übernehmen, geeignete Planer vermitteln und die Betriebe bei der Beantragung von Fördermitteln unterstützen“, sagt Anne Schütte, Beauftragte für Innovation und Technologie bei der Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen. Sie ergänzt: „Die Zusammenarbeit mit dem RKW bei den Energieeffizienzimpulsgesprächen ist sehr positiv. Die Betriebe lassen sich durch den „fremden Blick“ motivieren, über ihre Energiesituation detaillierter nachzudenken. Insbesondere die werkstattorientierten Handwerksbetriebe aus den Bereichen Holz, Metall, Kfz, Fleischer und Bäcker können davon sehr profitieren.“
Auch die Rückmeldung der teilnehmenden Betriebe ist durchweg positiv. „Für uns waren die Impulsgespräche und die aufgezeigten Möglichkeiten außerordentlich hilfreich“, sagt Jens Freckmann, Inhaber eines Fleischereibetriebs. „Im Nachgang unterstützte uns die Handwerkskammer unter anderem bei der Antragsbearbeitung und der Bewilligung des Zuschusses für die Wärmerückgewinnungsanlage. Daher kann ich den Weg über das RKW-Netzwerk nur empfehlen.“
Lea Schmitz, 17.06.2013
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