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Artikel vom 14.11.2013

Starke Präsenz der französischen Windkraftunternehmen bei der EWEA Offshore

Der europäische Sektor der Erneuerbaren Energien ist in einem dynamischen Wachstum begriffen, besonders die Offshore-Windenergie erlebt einen Aufschwung. Diese Dynamik wird von umfangreichen Investitionsprogrammen in Großbritannien, Deutschland und Frankreich gestützt. Auch in Frankreich nutzt die Branche Know-how aus anderen Bereichen wie Offshore-Ölförderung, Onshore-Windkraft, Maschinenbau, Transport und Logistik, Schiffs- und Flugzeugbau.

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Der europäische Sektor der Erneuerbaren Energien ist in einem dynamischen Wachstum begriffen, besonders die Offshore-Windenergie erlebt einen Aufschwung. Diese Dynamik wird von umfangreichen Investitionsprogrammen in Großbritannien, Deutschland und Frankreich gestützt. Auch in Frankreich nutzt die Branche Know-how aus anderen Bereichen wie Offshore-Ölförderung, Onshore-Windkraft, Maschinenbau, Transport und Logistik, Schiffs- und Flugzeugbau.

So überstieg die Leistung der sich in Betrieb befindlichen Windenergieanlagen jenseits des Rheins jüngst die Marke von 7 000 MW. Besonders in den Regionen Champagne-Ardenne, Picardie, Lothringen, Bretagne und Centre wuchs der durchschnittliche Anteil der Windkraft am Energie-Mix mit derzeit 650 MW am deutlichsten. Die Region Champagne-Ardenne liegt sogar bei mehr als 1 000 MW und die Picardie ist nicht weit von dieser Marke entfernt.

Das Ziel, bis 2020 insgesamt 23 Prozent der Energieleistung aus Erneuerbaren Energien durch Windenergie zu erzeugen, entspricht (einer Leistung von) 25 000 MW im Windenergiebereich. Davon sollen 19 000 MW auf den Onshore- und 6 000 MW auf den Offshore-Bereich entfallen.

Mit dieser Leistung könnten mehr als zehn Prozent des französischen Stromverbrauchs abgedeckt werden.

Die wichtigsten in Frankreich vertretenen Hersteller sind Vestas, Enercon, Repower und Nordex. Zusammen produzierten sie 76 Prozent der Windkraftleistung am Netz (Stand Januar 2013). Die Gruppen Areva (Areva Wind) und Alstom werden sich in diesem Wachstumsmarkt prominent als Turbinenbauer für Windkraftanlagen positionieren. Das gilt insbesondere für zukünftige Offshore-Windparks. Die Windenergie deckte Ende Dezember 2012 3,1 Prozent des Stromverbrauchs ab, gegenüber 2,5 Prozent in 2011.

Mehr Informationen zum französischen Markt und deren Akteure erfahren Fachbesucher vom 19. bis 21. November in Halle 3.0, Stände E80, E74 und E70. Den Ausstellerkatalog erhalten Sie auf Anfrage beim Pressebüro von UBIFRANCE.

Der französische Stand wird von UBIFRANCE, der französischen Außenhandelsagentur, in Zusammenarbeit mit WINDUSTRY, einem Verband zur Förderung des Knowhows und der Kompetenzen der französischen Firmen auf internationaler Ebene, organisiert. Der nationale Pavillon wird in Zusammenarbeit mit dem SER (Syndicat des énergies renouvelables), der FEE (France Energie Eolienne) und dem GICAN (Groupement des Industries de Construction et activités Navales) gestaltet.

Martin Winder, Leiter des Pressebüros, 14.11.2013

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