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Artikel vom 06.12.2012

Umrichter für Windenergieanlagen: Die Richtung muss stimmen

Essen (iwr-pressedienst) - Elektrische Energie wird heute zunehmend aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen. Die Integration der erneuerbaren Energien in unsere Stromversorgungsnetze stellt dabei eine große Herausforderung für alle Beteiligten dar. Für uns Menschen ist der Wechsel aus Sonne und Wind mit seinen ganz verschiedenartigen Ausprägungen ganz natürlich. Für eine sichere und zuverlässige Stromversorgung sind diese Schwankungen erst einmal nur schwer zu beherrschen. So muss die Regelung geändert werden und die Netze müssen angepasst werden. Hinzu kommt das Problem der Speicherung. Windenergieanlagen tragen bereits heute zur Stabilisierung der Netze bei.

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Bei Windenergieanlagen übernimmt die Funktion der Ankoppelung ein Frequenzumrichter. Dieses leistungselektronische Gerät sorgt für die reibungslose Verbindung der Windenergieanlage (WEA) an das Stromnetz meist auf der Mittelspannungsebene. Moderne Umrichter übernehmen neben der eigentlichen Aufgabe der Energieübertragung von der WEA ins Netz durch die Anpassung von Strom, Spannung und Frequenz bereits heute Aufgaben der Netzstabilisierung und des Netzschutzes. Hoher Wirkungsgrad und hohe Zuverlässigkeit sind die wesentlichen Parameter.

Das 3. Seminar Umrichter für Windenergieanlagen am 24.01.2013 im Haus der Technik in Essen vermittelt Kenntnisse über die verschiedenen Umrichterkonzepte für Windenergieanlagen und macht ihre Eigenschaften und Unterschiede deutlich. Das Seminar richtet sich an Ingenieure aus dem Bereich der Windenergie und der Versorger und an Leistungselektroniker aus anderen Branchen, die mehr über die Technik und Besonderheiten von Umrichtern für Windenergieanlagen erfahren möchten. Grundlegende Kenntnisse über Elektrotechnik sowie elektrische Maschinen/Generatoren werden vorausgesetzt (Synchronmaschinen/Asynchronmaschinen)

Die Leitung des Seminars liegt bei Prof. Dr.-Ing. Axel Mertens, Institut für Antriebssysteme und Leistungselektronik, Leibniz Universität Hannover.

Anmeldungen und das ausführliche Veranstaltungsprogramm erhalten Interessierte beim Haus der Technik e.V. unter Tel. 0201/1803-344 (Frau Wiese), Fax 0201/1803-346 oder im

Internet unter www.hdt-essen/windenergie,

http://www.hdt-essen.de/W-H010-01-246-3 und

http://www.energiekalender.de/anzeige/adresse.php?eintrag=1202387.

Bernd Hömberg, Haus derTechnik e.V., 06.12.2012

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